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Bericht in der "DeWeZet" zum Kind aus Istanbul

Autorenbild: Roman von Alvensleben
Roman von Alvensleben
19. Okt.
1 Min. Lesezeit

Wieder einmal ein schöner Arikel der Hamelner Tageszeitung DeWeZet. Danke an Ulrich Behmann für den umfangreichen und ordentlich geschriebenen Bericht.


Was als geplante Reise in den Libanon begann, endete für den erst fünfjährigen Muhammad aus Hameln in einem wochenlangen Albtraum: Seit rund einem Monat saß der Junge am Flughafen in Istanbul fest, weil die Behörden seine Wiedereinreisebescheinigung für Deutschland nicht anerkannten.


Ein bürokratischer Hürdenlauf


Nachdem der kleine Muhammad in Begleitung seiner Großmutter und Schwester im September nicht weiterreisen durfte, folgte ein Nervenkrieg für die Familie. Die Ausländerbehörde forderte zunächst eine Verpflichtungserklärung über sage und schreibe 65.460 Euro zur Sicherung des Lebensunterhalts. Nach heftiger Kritik und intensiver rechtlicher Prüfung wurde diese Hürde jedoch als unbegründet eingestuft und die Forderung nach Rücksprache mit dem Innenministerium zurückgezogen.


Die gute Nachricht: Der Weg nach Hause ist frei


Dank des unermüdlichen Einsatzes und der rechtlichen Unterstützung konnte das Problem nun gelöst werden. Der Junge erhält ein Visum zur einmaligen Einreise und kann endlich in die Arme seiner Familie in Hameln zurückkehren.


Dazu teilt Rechtsanwalt Roman von Alvensleben erleichtert mit:

„Wir freuen uns, dass nach sehr viel Korrespondenz mit dem Generalkonsulat in Istanbul und dem Auswärtigen Amt, aber auch der Stadt Hameln eine gute Lösung gefunden werden konnte und mein doch sehr jugendlicher Mandant jetzt wieder nach Deutschland einreisen darf.“

Ein emotionales Happy End für den kleinen Jungen und seine Familie, das zeigt, dass Beharrlichkeit und juristischer Beistand selbst verfahrenste bürokratische Situationen lösen können.













 
 
 

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