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Presse

Wieder einmal ein schöner Arikel der Hamelner Tageszeitung DeWeZet. Danke an Markus Richter für den umfangreichen und ordentlich geschriebenen Bericht.


Nach einer missglückten Trauerfeier in Hameln beauftragen die Töchter des Verstorbenen den Rechtsanwalt Roman von Alvensleben. Sie werfen dem Bestatter mehrere Fehler vor, unter anderem eine mangelhafte Versorgung des Verstorbenen und einen beschädigten Sarg. Die Familie fordert ehrliche Antworten und eine umfassende Aufklärung des Vorfalls. Der Anwalt prüft deshalb Schadensersatzansprüche sowie mögliche rechtliche Schritte und eine Strafanzeige. Auch die zuständige Gewerbebehörde soll den Fall prüfen. Der Bestatter wurde aufgefordert, schriftlich zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.














 
 
  • Autorenbild: Roman von Alvensleben
    Roman von Alvensleben
  • 28. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz beim EM-Achtelfinale in Dortmund konnte im Rahmen einer Mediation eine Einigung erzielt werden. Die ursprünglich geltend gemachten Einsatzkosten von 12.000 Euro wurden auf 7.000 Euro reduziert. Zudem hat sich mein Mandant verpflichtet, künftig in Nordrhein-Westfalen keine vergleichbaren Kletteraktionen mehr durchzuführen.

Aus anwaltlicher Sicht ist diese Einigung ein ausgewogenes Ergebnis. Sie ermöglicht allen Beteiligten einen sachgerechten Abschluss, ohne dass eine Partei ihr Gesicht verliert. Zugleich berücksichtigt sie, dass durch die Aktion Kosten entstanden sind, die ohne das Verhalten meines Mandanten nicht angefallen wären. Ein angemessener finanzieller Ausgleich erscheint daher gerechtfertigt.

Der Fall zeigt, dass Mediation häufig bessere Lösungen hervorbringen kann als eine streitige gerichtliche Entscheidung – insbesondere dann, wenn Verantwortungsbewusstsein und Einigungsbereitschaft auf allen Seiten vorhanden sind.


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  • Autorenbild: Roman von Alvensleben
    Roman von Alvensleben
  • 8. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Tödliche Polizeischüsse in Saarbrücken: Hinterbliebene fordern umfassende Aufklärung


Nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen 22-jährigen Autofahrer in Saarbrücken-Herrensohr setzt sich Rechtsanwalt Roman von Alvensleben für eine lückenlose Aufklärung des Geschehens ein. Im Namen der Hinterbliebenen fordert er die Einholung eines unabhängigen Gutachtens zur detaillierten Rekonstruktion des Tathergangs.

Aus Sicht der Opferfamilie bestehen erhebliche Zweifel an der bislang bekannten Darstellung der Ereignisse. Insbesondere soll geklärt werden, ob der Fahrer möglicherweise bereits durch einen Schuss verletzt wurde, bevor es zur Kollision mit der Polizeibeamtin kam. Die genaue zeitliche Abfolge der Schussabgaben und der Verletzung der Polizistin ist für die rechtliche Bewertung von zentraler Bedeutung.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen gegen zwei Polizeibeamte wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Die Hinterbliebenen erwarten eine unabhängige und umfassende Untersuchung aller Umstände, um die offenen Fragen zu beantworten und die Verhältnismäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs vollständig aufzuklären.




 
 
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