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Presse

  • Autorenbild: Roman von Alvensleben
    Roman von Alvensleben
  • 8. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Tödliche Polizeischüsse in Saarbrücken: Hinterbliebene fordern umfassende Aufklärung


Nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen 22-jährigen Autofahrer in Saarbrücken-Herrensohr setzt sich Rechtsanwalt Roman von Alvensleben für eine lückenlose Aufklärung des Geschehens ein. Im Namen der Hinterbliebenen fordert er die Einholung eines unabhängigen Gutachtens zur detaillierten Rekonstruktion des Tathergangs.

Aus Sicht der Opferfamilie bestehen erhebliche Zweifel an der bislang bekannten Darstellung der Ereignisse. Insbesondere soll geklärt werden, ob der Fahrer möglicherweise bereits durch einen Schuss verletzt wurde, bevor es zur Kollision mit der Polizeibeamtin kam. Die genaue zeitliche Abfolge der Schussabgaben und der Verletzung der Polizistin ist für die rechtliche Bewertung von zentraler Bedeutung.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen gegen zwei Polizeibeamte wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Die Hinterbliebenen erwarten eine unabhängige und umfassende Untersuchung aller Umstände, um die offenen Fragen zu beantworten und die Verhältnismäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs vollständig aufzuklären.




 
 
  • Autorenbild: Roman von Alvensleben
    Roman von Alvensleben
  • 30. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Der Sohn von Heinrich XIII. Prinz Reuß beschreibt im ZDF-Interview seinen Vater als keinen Terroristen, sondern als jemanden, der sich im Kampf um enteignete Familienbesitztümer zunehmend radikalisiert habe und „sein Thüringen zurück“ wollte. Er betont, sein Vater habe Gewalt stets abgelehnt und sei aus seiner Sicht an die falschen Personen geraten, die ihn beeinflusst hätten. Strafverteidiger Roman von Alvensleben erklärt in dem Beitrag die rechtliche Lage rund um Prinz Reuß und ordnet ein.


Hier ein Ausschnitt aus dem Beitrag der insgesamt 44 Minuten läuft.




 
 

Wie weit darf die Polizei im Einsatz gehen? Was bedeutet ein Menschenleben? Ich bin mir sicher, dass der Tod des jungen Mannes hätte vermieden werden können. Wenn es so ist, dann wären die tödlichen und verletzenden Schüsse nicht gerechtfertigt und unverhältnismäßig.
















 
 
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